Rallye 2013 – Tag 15:
Der Unfall

Rallye 2013 – Tag 15:
Der Unfall

Nach einer kurzen Nacht und ohne Frühstück, das wollten wir unterwegs nachholen, trennten wir uns wieder von unseren Opel-Freunden, welche noch im See baden gehen wollten. Wir hingegen mussten noch eine Tankstelle finden, die auch Benzin verkauft.

Doch schon kurz nach unserer Abfahrt passierte das eigentlich längst überfällige. Fred und Ulf bogen Links ab, Simon und ich folgten. Trotz gesetzten Blinkers und nur einspuriger Fahrbahn wurden wir innerorts überholt, was zum Unfall führte.

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Rallye 2013 – Tag 13:
Fahren, Fahren, Kilometer machen

Rallye 2013 – Tag 13:
Fahren, Fahren, Kilometer machen

Heute und Morgen standen uns 2 Höllentage bevor. Insgesamt mussten 1300km von Kars bis nach Kappadokien, einmal durch die halbe Türkei zurückgelegt werden. Da in Kappadokien auf uns noch einige Aufgaben warteten und wir heute auch noch ein Bild mit dem Berg Ararat im Hintergrund machen und die Ruinenstadt Ani besuchen mussten starteten wir recht zeitig in der Früh.

Der Regen hatte das Gelände auf und um die Burg in eine Sumpflandschaft verwandelt, was bei einigen Teams zu leichten Traktionsproblemen führte.

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Rallye 2013 – Tag 12:
Ein nasser Tag in Kars

Rallye 2013 – Tag 12:
Ein nasser Tag in Kars

Im Roadbook stand für heute geschrieben, wir sollen früh für die gemeinsame Aufgabe am Bergsee los. Nachdem „frühs“ aber auch immer eine Definitionssache ist, waren wir wohl einfach zu früh, denn das OK lag vermutlich noch in den Federn.

Auf der vermeintlichen Strecke zum Bergsee gab es noch kein einziges Anzeichen dafür, dass hier die Allgäu-Orient-Rallye vorbei führen sollte. Vom Organisationskomitee haben wir auch noch niemanden gesehen, also entschieden wir uns zusammen mit einigen anderen herumirrenden Teams dazu, erst einmal zu warten.

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Rallye 2013 – Tag 11:
Schwarzmeeretappe bis ins Hochland

Rallye 2013 – Tag 11:
Schwarzmeeretappe bis ins Hochland

Mit 700km und einer prognostizierten Fahrzeit von 11 Stunden war heute, was die Fahrleistung angeht, einer der anstrengendsten Tage vorausgesagt. Wir folgten immer der Schwarzmeerroute, vorbei an den Hafenstädten Trabzon und Rise Richtung armensicher Grenze, welche wir allerdings nicht überquerten, sondern etwa 10 Kilometer vorher bei „Hopa“ Richtung Süden ins gebirgige anatolische Hochland abbogen.

Ehe es aber richtig in die Berge ging, musste beim Frontera dringent der Auspuff repariert werden. Die Chinesenrallye hatte auch bei unserem Geländewagen seine spuren hinterlassen.

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Rallye 2013 – Tag 10:
Mit neuen Bremsen nach Ordu

Rallye 2013 – Tag 10:
Mit neuen Bremsen nach Ordu

Dank unseres Zeitvorsprungs in Zile war heute endlich mal wieder ausschlafen angesagt ehe es am späten Morgen Richtung der Burg Zile ging.
Schon direkt nach dem losfahren bemerkten wir ein komisches Brummen im Radkasten, was wir auch am Abend vorher schon wahrgenommen hatten und das beim Bremsen immer lauter wurde. An der Burg angekommen bestätigte ein Blick in den Radkasten unsere Vermutung. Die in Deutschland erst neu eingebauten Bremsbeläge waren bis „Null“ runter gebremst und so bremste nur noch „Metall auf Metall“. Mist, hier in Zile kann uns keiner helfen, die nächste Werkstatt die auch Ersatzteile auf Lager hat befindet sich laut einheimischen in Tokat, der nächsten großen Stadt in 70km Entfernung.

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Rallye 2013 – Tag 9:
Mit der Chinesenrallye nach Zile

Rallye 2013 – Tag 9:
Mit der Chinesenrallye nach Zile

Der fünfteTag unserer Türkei-Etappe sollte, so das Organisationskomitee um 8 Uhr mit einem Sektionsstart zur ersten Chinesenrallye beginnen. Da wir allerdings mittlerweile die türkischen Zeitangaben des „OK“ relativ gut einschätzen konnten, machten wir uns keinen Stress und ließen den Tag locker angehen.

Erst nachdem letztendlich um 9 Uhr zu einem Hupkonzert einstimmten, bequemte sich das Organisationskomitte dazu, die Chinesenrallye zu starten.

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Rallye 2013 – Tag 8:
Corum

Rallye 2013 – Tag 8:
Corum

Nach einer sehr kurzen Nacht machten wir uns dann auch schon auf, um noch etwas von Ankara zu sehen. Als Hauptziel hatten wir uns für heute das Atatürk –Monument vorgenommen, was im Gegensatz zur Universität auch schnell zu finden war.

Parkplätze hingegen waren hier absolute Mangelware – wir stellten uns ganz Frech einfach in eine fremde Hofeinfahrt. Nach einer ausführlichen Besichtigung der ganzen Anlage, inklusive einem Fahnenappell genehmigten wir uns noch ein sehr leckeres Mittagessen, Döner – aber so richtig Türkisch und verließen die Türkische Hauptstadt schon wieder in Richtung Osten, sollten wir doch am frühen Nachmittag in Corum sein und hatten noch 4 Stunden auf Türkischen Landstraßen vor uns.

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Rallye 2013 – Tag 7:
Auf nach Asien

Rallye 2013 – Tag 7:
Auf nach Asien

Der letzte Tag am Bosporus begann für uns schon zur Morgendämmerung, gab es doch für heute einen straffen Zeitplan. Neben den Reden des Türkischen Verkehrsministers, des Europa- und Sportministers sowie des Istanbuler Bürgermeisters welche die Freundschaft zwischen der Türkei und Deutschland lobten, sollte es heute einen Massenstart im „La Mars Stil“ an der Blauen Moschee mit Zeitfahrt durch den Stadtverkehr zum Fährhafen geben.

Pünktlich um 11 Uhr versammelten sich alle Teamchefs mit den Autoschlüsseln auf der Bühne. Der Europaminister gab das „GO“ und alle Teamchefs sprinteten zu ihren Autos um im Massenstart zu loszufahren.

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Rallye 2013 – Tag 6:
Ein Weltrekord in Istanbul

Rallye 2013 – Tag 6:
Ein Weltrekord in Istanbul

Für den 2. Tag des Fahrerlagers war neben einem offiziellen Programmpunkt, der „längsten MINI-Baby-Racer-Schlange der Welt“ ausreichend Zeit zur freien Verfügung eingeplant.
Bei der Baby-Racer-Schlange galt es, mit dem Spielzeugauto, aufgestellt nach Hupenlautstärke erst wenige Meter in einer Schlange und danach auf Zeit in die Zielgerade zu fahren. Unter uns gesagt: Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie anstrengend es ist auf so einem Kinder-Auto zu fahren 🙂

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